Streaming: Helft uns dabei, die Spielregeln zu ändern !

video selfie

Obwohl die Musik-Streaming-Dienste sich mit unvermindertem Tempo weiterentwickeln, erhalten die ausübenden Künstler/innen immer noch nicht eine angemessene Vergütung für die Online-Nutzung ihrer Darbietungen.

Gemeinsam mit den drei anderen internationalen Verbänden (AEPO-ARTIS, FIA und IAO) beteiligt sich die FIM an der Fair Internet-Kampagne. Bei dieser Kampagne geht es um die Forderung, dass eine Bestimmung in die europäische Rechtsetzung aufgenommen wird, womit ausübenden Künstlern/innen garantiert wird, dass sie jedes Mal, wenn ihre Darbietungen online genutzt werden, eine angemessene Vergütung erhalten.
Weiter lesen 

Europa | Parlament will echte Säule europäischen Sozialmodells

EU Parliament logo
Das Europa-Parlament ruft die Kommission zum Richtlinienentwurf auf, der menschenwürdige Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigungsformen garantiert

Am 19. Januar 2017 verabschiedete das Europäische Parlament eine Entschließung zu einer Säule sozialer Rechte. Darin wird die Europäische Kommission dazu aufgerufen, Vorschläge zur Ausarbeitung einer europäischen Säule sozialer Rechte zu unterbreiten, die über eine einfache Grundsatzerklärung hinausgeht und damit die Lebensbedingungen von Bürgern/innen spürbar verbessert. Das Parlament fordert von der Kommission, mit einem System Schluss zu machen, bei dem mit „zweierlei Maß“ gemessen wird, d.h.
Weiter lesen 

UE | Anhörung über den Grundpfeiler der sozialen Rechte

EAEA logo

FIM, FIA und UNI-MEI haben eine gemeinsame Antwort auf die Anhörung der Europäischen Kommission über den Grundpfeiler der sozialen Rechte (die Befragung endete am 31. Dezember 2016) vorgelegt.

Dieser Beitrag (auf englisch), der die vom EGB ausgearbeiteten Elemente umfasst, umfasst auch die Einzelheiten der für unsere Branche spezifischen Aspekte, indem man sich insbesondere auf die im Rahmen des europäischen Projekts erfolgten Studien über atypisch Beschäftigte, welches im September 2016 abgeschlossen wurde, bezieht.
Weiter lesen 

Gambia | MUSIGAM fordert die Amtsaufgabe des ehemaligen Vorsitzenden Yahya Jammeh

Yahya Jammeh

Die Musikergewerkschaft von Gambia (MUSIGAM), eine FIM-Mitgliedsgewerkschaft, sowie die Vereinigung der Produzenten und Konzertveranstalter von Gambia (GAMPP) haben eine gemeinsame Presseerklärung herausgegeben, in der sie den scheidenden Vorsitzenden Yahya Jammaeh auffordern, seine Entscheidung zu revidieren, das Wahlergebnis vom 2. Dezember 2016 anzufechten. Die beiden Organisationen befürchten, dass es bei fehlender Achtung des Wahlergebnisses zu Unruhen und gewalttägigen Ausschreitungen kommen könnte.

Zunächst hatte Jammeh nach zweiundzwanzig Jahren als Vorsitzender seine Niederlage eingestanden und seinem Gegner, Adama Barrow, zur Wahl gratuliert.
Weiter lesen 

Afrika | Regionalkonferenz zum Kapazitätsaufbau von Musikergewerkschaften

FIM regional con. | Entebbe 2016

Entebbe, den 5.-8. Dezember 2016

Unterstützt von den schwedischen Gewerkschaftsorganisationen SMF und Union to Union organisierte die FIM gemeinsam mit der Gewerkschaft der ugandischen Musiker/innen eine Regionalkonferenz zum Kapazitätsaufbau von Musikergewerkschaften, an welcher Vertreter/innen aus fünfzehn afrikanischen Ländern teilnahmen.

Die jeweiligen Projekte von FIM und SMF wurden hierbei vorgestellt und der Zeitraum von 2013-16 einer Bewertung unterworfen. Greifbare Ergebnisse wurden in allen Ländern mit diesen Projekten erzielt: Togo, Liberia, Burkina Faso, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Ghana, Uganda, Kenia, Simbabwe sowie Malawi.

Ein Sitzungsteil war der Nachbereitung der Sitzung von Dakar zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Musiksektor (Januar 2016) gewidmet.
Weiter lesen 

Gesundheit und Arbeitsschutz in Bollywood: Fortschritte

Opender Chanana

Von 28.-29. November 2016 fand die Abschlusskonferenz des gemeinsamen Projekts von FIM, FIA und UNI-Mei zur Risikoprävention in der Filmindustrie von Bollywoood (ein durch Union to Union unterstütztes Projekt) statt.

Mit Teilnahme einer Regierungsberaterin wurde ein ergreifender Dokumentarfilm von Opender Chanana gezeigt, in dem die besonders harten Beschäftigungsbedingungen dieser Branche hervorgehoben wurden.

Einige Vertreter von Filmstudios, die gegenüber diesen Probleme aufgeschlossener sind als ihre Kollegen, erläuterten hierbei die Anstrengungen, die geleistet wurden, um die Sicherheit und den Komfort des eingesetzten Personals an ihren Standorten zu verbessern.
Weiter lesen 

Statement of support to imprisoned Iranian artists

Iranian artists

The International Federation of Musicians (FIM) is deeply concerned about the imprisonment of Iranian artists Mehdi Rajabian (musician) and Hossein Rajabian (filmmaker), who were jointly sentenced to six years in prison and fined IRR 2 billion (about USD 66,650) each for “insulting the sacred” and “propaganda against the state” through the production and promotion of underground music. Iranian musician Yousef Emadi was sentenced in the same case but remains at liberty.

The Rajabian brothers were imprisoned on 5 June 2016. They began their second hunger strike on 28 October 2016.
Weiter lesen 

EU | Fair Internet campaign event

The Henryson Duet

5 December 2016, Brussels | Performers call on European legislators to ensure fair treatment of performers in the digital world

Key representatives of the FAIR INTERNET campaign, which represent over 500,000 musicians, singers, actors and dancers in Europe, gathered on Dec. 5th for their yearly event in Brussels to take stock of the Commission’s draft Directive on Copyright with European Commission officials, Members of the European Parliament and Member States’ representatives.

The fair remuneration of performers from on-demand services (iTunes, Netflix, Spotify, …) was at the heart of the discussion with unanimous support from performers for the European Parliament and Member States to make key changes to the current draft Directive.
Weiter lesen 

CITES | CoP17 erhört Forderungen der Musikgemeinde

Alfonso Pollard & Thomas Dayan attending CITES CoP17

Das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen, bekannt unter seiner englischen Abkürzung CITES, soll garantieren, dass der internationale Handel wildlebender Tiere und Pflanzen die betreffenden Arten nicht in ihrem Bestand gefährdet.

Die 17. CITES-Artenschutzkonferenz (engl.: Conference of the Parties, CoP17) fand von 24. September bis 5. Oktober 2016 in Johannesburg statt, um die als notwendig erachteten Leitlinien zu verabschieden, damit die Zielsetzungen des Übereinkommens wirksam umgesetzt werden können. Mehr als 2 500 Vertreter/innen aus den Unterzeichnerstaaten und Nichtregierungsorganisationen des Privat- und Verbandssektors nahmen an dieser Veranstaltung in der südafrikanischen Wirtschaftsmetropole teil.
Weiter lesen 

1 2 3 30

Pin It on Pinterest

Share This